Großes Interesse an Konferenz zur TA Luft

Rund 50.000 nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz genehmigungspflichtige Anlagen werden von den Änderungen der TA Luft betroffen sein, die voraussichtlich noch in diesem Jahr in Kraft treten wird. „Für die Industrie ergibt sich daraus die Notwendigkeit in den nächsten Jahren, weitere Minderungsmaßnahmen bei den Emissionen durchzusetzen“, sagt Rechtsanwalt Dr. Helmar Hentschke. Entsprechend groß war das Interesse an der zweitägigen Konferenz zu diesem Thema, die er zusammen mit dem VDI-Wissensforum am 14. und 15. Februar in Köln veranstaltet hatte. Rund 110 Teilnehmer, darunter viele Betreiber von Anlagen, aber auch Immissionsschutzbeauftragte, Ingenieure aus Beratungs- und Planungsbüros und Behördenvertreter, nutzten die Gelegenheit, sich mit den geplanten Änderungen auseinanderzusetzen. Experten aus Verwaltung, Wissenschaft und Praxis, darunter Dr. Hans-Joachim Hummel aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit und Dr. Ralf Both vom Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, setzten sich mit den Änderungen und künftigen Herausforderungen auseinander. Mit den rechtlichen Fragestellungen beschäftigten sich Dr. Helmar Hentschke und Dr. Daniela Schäfrich. Aufgrund des regen Interesses ist eine weitere Konferenz zu diesem Thema im Herbst geplant. Ein genauer Termin steht aber noch nicht fest.

Ansprechpartner zu allen immissionsrechtlichen Fragen in unserer Praxis sind Rechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Dombert und Rechtsanwalt Dr. Matthias Peine.

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